|
VERSPANNUNG
VON OBEN NACH UNTEN

Es
ist die am meisten angewandte Methode. Dabei hat das Netz
oben einen Hohlsaum, in welchen eine Holzlatte eingeführt
und mit dem Hintergrund verschraubt wird. Alternativ gibt
es die elegante und schnelle Befestigungstechnik mittels Keder
und Kederschiene. Unten verfügen die Windnetze über einen
Hohlsaum. In diesen Hohlsaum werden dann 1,5 Zoll Wasserleitungsrohre
eingeführt. Um die Rohre werden dann in fest definierten Abständen
Gurte eingeführt, welche mit Hilfe von Ratschen-Spanngurteinheiten
nach unten verspannt werden. Für die Haltbarkeit der Netze
ist eine korrekte Verspannung immer notwendig, lasch hängende
Windnetze "schlagen" und zerstören sich. Neben dieser Verspannungstechnik
gibt es auch Befestigungen mittels Ösen ähnlich derer bei
LKW-Planen oder Transportern. Sehr schmale Windnetze können
einfach auch mit Holzlatten oder anderen Materialien oben
und unten verschraubt werden. Bei grossen Windnetzen, ob auf
der Traufseite oder im Giebelbereich, wird auch seitlich die
Keder-Technik eingesetzt. Der Wind hat dann keine seitlichen
Angriffsflächen mehr.

LUBRATEC
Windnetze. Verspannung von oben nach unten. Oben und seitlich
in Kederschienen geführt.
 |
Beispiel einer Verspannung mittels Ratschen-Spanngurteinheiten.
|
|

Reithalle
mit Windnetzen.
|
|

So hell machen Windnetze und lassen gleichzeitig keinen
Wind hinein.
|
|


Windnetze
an einer Reithalle. Ansicht aussen und innen.
Man sieht, wie hell es in der Halle ist.
|
|

Windnetz
Reithalle Giebelbereich.
|
|

Lubratec
Windnetz an einer Reithalle oben
und seitlich in Kederschienen geführt.
|
|

Lubratec
Windschutznetz Typ 60/60-1. Das Netz mit 94 % Windbremsung.
Lässt bei Schlagregen auch keinen Sprühregen/
Nebel in die Halle.
|
|

Haug
Windnetz Reithalle Sicht innen
|
|